Schluss mit dem reinen Erklärungsgeschäft.
Bauen Sie Beratungshonorare auf.
Wir arbeiten mit Steuerberatungen und Wirtschaftsprüfungen mit einem Jahresumsatz von 400.000 € bis 4 Mio. €, die dem saisonalen Stress der Erklärungsphase entkommen wollen. Unsere zwölfmonatige Begleitung überführt Mandanten in ganzjährige Beratungsretainer, verdreifacht den durchschnittlichen Mandantenwert und gibt den Partnerinnen und Partnern ihre Sommer zurück.
7 Muster, die wir in über 70% der Steuerberatungen und Wirtschaftsprüfungen sehen
Mehr als 70 % des Umsatzes konzentriert in der Erklärungs- und Jahresabschlusssaison
Ursache: Die Kanzlei läuft als Erklärungsbüro, nicht als Beratungspraxis. Neun ruhige Monate, drei manische Monate.
Was wir tun: Produktisierte Beratungspakete (Steuer + Buchhaltung + Quartalsplanung + jährliches CFO-Review). 30-40 % der Mandanten innerhalb von zwölf Monaten in Monatsretainer überführen.
Honorare seit 2019 nicht angepasst
Ursache: Partner-Angst vor dem Verlust langjähriger Mandanten. Inflation hat den realen Umsatz um 15-20 % geschmälert.
Was wir tun: Jährliche Erhöhung um 5-7 %, fest in den Mandatsvereinbarungen verankert. Begründet durch dokumentierten Mehrwert (Beratungszeit, Steuerplanung, Unternehmensstrategie).
Alle Mandanten zahlen ähnliche Honorare, unabhängig von der Komplexität
Ursache: Keine Mandantensegmentierung. Einfache Einzelfälle und komplexe GmbHs zahlen beide rund 1.000 €/Jahr.
Was wir tun: Drei Mandantenstufen: Standard (800 €/Jahr Grundleistung), Premium (3.000 €/Jahr mit Quartalsterminen), Strategic (ab 8.000 €/Jahr mit CFO-Funktion). Die obersten 20 % der Mandanten in höhere Stufen überführen.
Burnout bei Steuerfachangestellten in der Hochsaison
Ursache: Alle Hände auf dem Tisch in der Jahresabschluss- und Erklärungsphase. 80-Stunden-Wochen. Fluktuation nach der Saison.
Was wir tun: Ganzjährige Buchhaltungsretainer glätten die Auslastung. Saisonale freie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter statt Überlastung der Festangestellten. Bindungsbonus nach der Hochsaison.
Keine proaktive Beratung - rein reaktiv auf Mandantenanfragen
Ursache: Compliance-Denke. Mandanten melden sich, wenn sie etwas brauchen. Keine ausgehende Beratung.
Was wir tun: Quartalsweise Geschäftsreview-Termine mit jedem Premium-Mandanten. Proaktive Steuerplanung, Geschäftsstrategie, Finanz-Dashboard.
Langsame Technologie-Adoption (noch Werkzeuge aus 2015)
Ursache: Partner sträuben sich gegen neue Software. Die Kanzlei läuft auf DATEV-Lokal und E-Mail.
Was wir tun: Modernisierung des Stacks: Cloud-Buchhaltung (DATEV Unternehmen online, lexoffice, sevDesk), Mandantenportal, Workflow-Management, elektronische Signatur. Verpflichtend, nicht optional.
Keine Partnerlaufbahn oder Karrierepfad für Mitarbeitende
Ursache: Up-or-out-Kultur. Kein Pfad für Career-Associate oder Principal.
Was wir tun: Drei Karrierepfade: Partnerlaufbahn (5 bis 7 Jahre), Senior Manager (langfristig ohne Beteiligung), Director / Principal (Branchenexpertin oder -experte).
Die Zahlen, die wir erreichen
| KPI | Marktdurchschnitt | Plan B Ziel | Nach 12 Monaten |
|---|---|---|---|
| Umsatzanteil aus Monatsretainern | 10-25 % | über 60 % | 40-65 % |
| Durchschnittlicher Mandantenwert (jährlich) | 1.200-2.500 € | 4.000-12.000 € | 3.500-10.000 € |
| Umsatzanteil in der Erklärungssaison | 60-75 % | unter 35 % | 30-45 % |
| Abrechenbare Stunden je Partner und Woche | 50-60 | unter 35 | 32-45 |
| Bindung Steuerfachangestellte (3 Jahre) | 40 % | über 75 % | 60-80 % |
| Mandantenbindung (jährlich) | 80-90 % | über 95 % | 90-96 % |
| Umsatz je Partner | 220.000-350.000 € | über 500.000 € | 380.000-600.000 € |
So sieht die Zusammenarbeit aus
- 01
Monat 1: Mandanten- und Finanzanalyse
Wir ziehen die Profitabilität jedes Mandanten (Umsatz minus tatsächliche Zeit), die Marge jeder Leistungslinie und die Verteilung Hochsaison-vs.-Restjahr. Wir identifizieren die 20 % der Mandanten, die für die Premium-Stufe bereit sind.
- 02
Monate 2-3: Beratungsstufen und Mandantenüberführung
Dreistufige Servicestruktur aufgebaut. Rollout zunächst bei den Top-30-Mandanten. Migrationsskript: 'Wir aktualisieren unser Servicemodell - das ist neu und das gewinnen Sie.'
- 03
Monate 4-6: Modernisierung des Betriebs
Cloud-Buchhaltung migriert. Mandantenportal live. Workflow-Management eingeführt. Die abrechenbaren Stunden der Partnerinnen und Partner sinken.
- 04
Monate 7-12: Skalierung und Freiraum
Die Hochsaison ist kein Todesmarsch mehr. 50 bis 60 % des Umsatzes sind wiederkehrend. Partnerinnen und Partner machen echte Sommerpausen. Wir wechseln in einen quartalsweisen Rhythmus.
Häufige Fragen von Steuerberatungen und Wirtschaftsprüfungen-Inhabern
Für welche Kanzleigröße eignet sich das?−
Unsere Mandanten zahlen nicht mehr. Wir haben es probiert.+
Wir machen sowohl Steuer als auch Abschlussprüfung. Ändert das etwas?+
Was ist mit Client Advisory Services (CAS)?+
Helfen Sie bei der Personalauswahl?+
Wer führt die Arbeit tatsächlich aus?+
Wie hoch ist das Honorar?+
Was, wenn wir die Kanzlei verkaufen wollen?+
Schluss mit dem Erklärungsbüro. Bauen Sie eine Beratungspraxis.
30-minütiges Strategiegespräch. Wir diagnostizieren Ihre zwei wichtigsten Hebel und sagen Ihnen, ob wir zusammenpassen. Kein Pitch. Kein Druck.